Bitcoin als Store of Value (digitales Gold)

Bitcoin ist eine bahnbrechende technologische Innovation: die zugrundeliegende Technologie des Distributed Ledger ermöglicht mehreren Parteien protokollierte Transaktionen, ohne dass sie sich vertrauen mĂŒssen und ohne zentral verwaltende Instanz. Die Liste der TransaktionsdatensĂ€tze ist die Blockchain. Diese Technologie nutzend ist Bitcoin ein elektronisches Zahlungssystem und ermöglicht Teilnehmern weltweit gegen eine geringe GebĂŒhr innerhalb weniger Minuten Transaktionen, die sie selbst validieren können, ohne dass eine Finanzinstitution involviert ist. Dennoch ist das Zahlungsnetzwerk meiner Meinung nach nicht die momentan wichtigste Anwendung, sondern die Wertaufbewahrung. Dieser Artikel erlĂ€utert den Use Case von Bitcoin als Store of Value, als digitalem Gold. Zwei weitere Artikel zum Thema Bitcoin betrachten Bitcoin als Anlageklasse mit einzigartigen Charakteristiken fĂŒr die Portfoliokonstruktion und stellen AnsĂ€tze fĂŒr die Bewertung vor.

Anlageklasse Bitcoin

Bitcoin ist die erfolgreichste Anlageklasse des letzten Jahrzehnts: extrem hohe Rendite und VolatilitĂ€t, unkorreliert zu allen anderen Anlageklassen. FĂŒr die Portfoliokonstruktion sind Bitcoins Eigenschaften herausragend.

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Bewertungsmodelle fĂŒr Bitcoin

Es gibt verschiedene AnsĂ€tze fĂŒr die Bewertung und Preisprognose von Bitcoin. FĂŒr den Anwendungsfall Store of Value sind die Modelle Substitution und Stock-to-Flow vielversprechend.

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Bitcoin als Geld

Bitcoin erfĂŒllt die drei Hauptfunktionen von Geld:

  • Tauschmittel (medium of exchange), mit dem man GĂŒter und Dienstleistungen erwerben kann
  • Wertmesser und Recheneinheit (unit of account), mit dem TauschgĂŒter in Geldeinheiten (1 Bitcoin = 100.000.000 Satoshi) bewertet werden können
  • Wertaufbewahrung (store of value), die Kaufkraft erhĂ€lt

Bei der Funktion Tauschmittel kann man streiten, inwieweit Bitcoin hier bislang erfolgreich war. Die Zahlung per Bitcoin ist noch nicht sehr benutzerfreundlich, aber hundertausende Shops akzeptieren Bitcoin, man kann sein Essen, den Kaffee, ein Flugticket oder seine Mobilfunkrechnung mit Bitcoin bezahlen. Die Zahlung per Bitcoin ist jedoch kaum im Alltag vieler Menschen angekommen, sondern bleibt ungewöhnlich. TĂ€glich erfolgen ca. 300.000 Transaktionen, im Vergleich zu ca. 5 Millionen Paypal-Transaktionen oder mehrere Hundert Millionen Kreditkarten-Transaktionen. Aber insbesondere fĂŒr den internationalen Transfer grĂ¶ĂŸerer Summe ist das Zahlungsnetzwerk Bitcoin bereits wettbewerbsfĂ€hig. Die Funktion Wertmesser und Recheneinheit ist unstrittig.

Es ist vor allem die letzte Funktion der Wertaufbewahrung, Bitcoin als Store of Value, deren Beurteilung kontrovers diskutiert wird und in BefĂŒrworter und Skeptiker trennt. Voraussetzung fĂŒr die Wertaufbewahrung ist die StabilitĂ€t des Geldwerts: ist die bei einer derart hohen VolatilitĂ€t gegeben? Als BefĂŒrworter schließe ich mich der These an, dass die Wertaufbewahrung der dominierende Anwendungsfall fĂŒr Bitcoin und die Grundlage fĂŒr die Rolle als Anlageklasse ist.

Bitcoin als digitales Gold

Die Analogie von Bitcoin als digitales Gold wĂ€hlt der Erfinder Satoshi bereits im Bitcoin-Whitepaper im Kontext der Blockerstellung. Gold fungiert seit Jahrtausenden als Wertspeicher und hat alle WĂ€hrungsreformen ĂŒberlebt. Aufgrund welcher Eigenschaften konnte Gold dieser Rolle ĂŒber einen solch langen Zeitraum gerecht werden? Im Folgenden eine Auflistung, jeweils mit der ErgĂ€nzung warum Bitcoin diese Eigenschaft ebenso oder sogar ausgeprĂ€gter besitzt:

Knappheit – Gold ist ausreichend selten und schwierig zu fördern, so dass das Angebot limitiert ist. Bitcoin ist auf eine maximale Menge von 21 Millionen Coins limitiert. Wir können nur schĂ€tzen wieviel Gold es auf der Welt gibt (bereits gefördert und ungefördert). Jeder kann zu jeder Zeit exakt prĂŒfen, wie viele Bitcoin es gibt und wir wissen wie viele hinzukommen werden, dank festgeschriebener (und regelmĂ€ĂŸig sinkender) Inflationsrate.

Verifizierbarkeit – Gold kann ĂŒber einen Test der chemischen Zusammensetzung zweifelsfrei verifiziert werden, allerdings mit einem Aufwand, der von Privatanlegern nicht getrieben wird (sie vertrauen stattdessen Produzent und HĂ€ndler). In der Bitcoin-Blockchain kann jeder jederzeit Blöcke verifizieren und ĂŒberprĂŒfen, ob eine Transaktion bestĂ€tigt wurde. Bitcoin kann nicht gefĂ€lscht werden.

Transferierbarkeit – Gold ist physisch bewegbar, z.B. durch Postversand. Ein Goldbarren von 1kg hat einen Wert von ca. 50.000 EUR, die beliebte MĂŒnze von einer Unze ist bereits 1.500 EUR wert. Ein Transfer von Bitcoin benötigt lediglich eine Internet- oder Satelliten-Verbindung und ist innerhalb von Minuten unabhĂ€ngig von der EmpfĂ€ngeradresse durchfĂŒhrbar.

Teilbarkeit  – Gold kann in kleine Portionen gegossen werden. So gibt es Barren von 1g und MĂŒnzen von 0,5g mit einem Wert von ca. 50 EUR. Limitierender Faktor ist die physische Handhabbarkeit. Ein Bitcoin ist in 100 Millionen Satoshis unterteilt, d.h. ein Satoshi ist momentan weit unter einem Cent wert.

BestĂ€ndigkeit – Gold ist nicht reaktiv, korrosiv oder radioaktiv und kann daher ohne SchĂ€den eingebuddelt oder ĂŒber Generationen vererbt werden. Bitcoin ist durch ein weltweit verteiltes Netzwerk bestĂ€ndig, basierend auf Open Source Code, der von keiner Person oder Organisation beherrscht wird. Die Blockchain ist auch ĂŒber Satellitennetz und somit ohne Internetverbindung verfĂŒgbar. Die gewaltige Rechenpower des Bitcoin-Netzwerks verhindert eine Manipulation der in der Blockchain festgehaltenen Transaktionen.

Zusammengefasst
Diese Eigenschaften halfen Gold die Rolle als dominierende Anlageklasse fĂŒr Wertaufbewahrung in einer durch physischen Austausch getriebenen Wirtschaft zu erhalten (und sind die Grundlage fĂŒr die Inklusion von Gold in viele Multi-Asset-Portfolios, z.B. Dalios All Weather Portfolio). Bitcoin teilt jede dieser Eigenschaften, beseitigt darĂŒberhinaus Golds EinschrĂ€nkungen bzgl. Verifizierbarkeit und Transferierbarkeit. Hypothese: die dominierende Anlageklasse fĂŒr Wertaufbewahrung in einer digitalen Welt wird digital sein, Bitcoin als Store of Value. Golds Vorteil ist der Vertrauensvorschuss durch seine Jahrtausende bestehende Rolle der Wertaufbewahrung, der resultierend hohen Wahrscheinlichkeit, dass ein Großteil der Menschen diese Rolle auch in der Zukunft akzeptieren wird und so der Werterhalt gesichert ist, wĂ€hrend Bitcoin erst gute 10 Jahre existiert.

Dan Morehead (Pantera Capital): „It’s like buying gold in 1000 B.C. 99% of the financial wealth has yet to address bitcoin.“

Anwendungen von Bitcoin im Wandel

Folgende Grafik (Quelle) visualisiert eine EinschĂ€tzung ĂŒber die Entwicklung der Bedeutung verschiedener Anwendungsbereiche ĂŒber die Lebensdauer von Bitcoin. AnwendungsfĂ€lle existieren nebeneinander, Bitcoin ist schließlich offene Technologie, mit der jeder machen kann was er will. Jedoch kann man verschiedenen Phasen einen dominierenden Anwendungsfall zuordnen:

Evolution der AnwendungsfÀlle von Bitcoin (Zahlungsnetzwerk, Store of Value, Anlageklasse)
  1. Proof of Concept: In den ersten Jahren war es vor allem ein Experiment, das von Kryptographie-Experten auf Herz und Nieren geprĂŒft wurde.
  2. Zahlungsnetzwerk: In der zweiten Phase wurde es bereits als Zahlungsnetzwerk eingesetzt, insbesondere fĂŒr pseudonyme Transaktionen im Kontext von GeschĂ€ften im Darknet (Silk Road).
  3. Wertaufbewahrung: momentan ist der in diesem Artikel vorgetragene Anwendungsfall des digitalen Golds, Bitcoin als Store of Value, sehr prÀsent. Eine Umfrage von Grayscale unter 1.000 US-Investoren aus dem Jahr 2019 ergab, dass 75% der Idee von Bitcoin als digitalem Gold zustimmten.
  4. Anlageklasse: Aufbauend auf den Eigenschaften als Wertspeicher und begrĂŒndet in den einzigartigen Eigenschaften bzgl. Rendite, VolatilitĂ€t und Korrelation wĂ€chst der Anwendungsfall des Financial Assets fĂŒr die Portfoliokonstruktion rasant.

Der letzte Anwendungsfall, Bitcoin als unkorrelierte Anlageklasse mit Rendite-Turbo ist fĂŒr die Konstruktion von Multi-Asset-Portfolios ein einziger GlĂŒcksfall. Dieser Aspekt wird im Artikel Anlageklasse Bitcoin vertieft. Der Artikel Bewertungsmodelle fĂŒr Bitcoin stellt AnsĂ€tze zur Preisbewertung und -prognose fĂŒr diese jĂŒngste Anlageklasse vor.

Parallel, ab Phase zwei bis einschließlich heute, war das spekulative Interesse stets sehr groß und hat stark zu Bekanntheit und Verbreitung beigetragen. Viele sahen und sehen Bitcoin vor allem als Chance schnell reich zu werden.

HÀufige EinwÀnde und Widerlegung

Einwand: Bitcoin hat keinen inneren Wert.

Man kann den Wert eines Bitcoin nicht von seiner Nutzung wie bei Rohstoffen oder dem prognostizierten Cashflow und RisikoprĂ€mien wie bei Aktien und Anleihen ableiten. Momentan gibt es kein allgemein anerkanntes Bewertungsmodell, aber Versuche aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Allerdings: auch der Wert von Gold basiert nicht wie bei einem Industriemetall vordergrĂŒndig auf Nachfrage durch die Nutzung, sondern wird insbesondere durch das Vertrauen von Investoren in die BestĂ€ndigkeit der Rolle als Wertspeicher bestimmt.

Auch die wichtigsten WĂ€hrungen wie der US Dollar, der Euro, der britische Pfund, der japanische Yen, der Schweizer Franken haben keinen inneren Wert, sind nicht (mehr) durch eine definierte Menge an z.B. Gold oder Silber gedeckt. Der Wert ergibt sich aus dem RĂŒckhalt durch die Staaten und das Vertrauen der Menschen in Regierung und Institutionen. Nick Szabos fĂŒhrt Glasperlen, Muscheln und Steine als Beispiele fĂŒr nutzlose Artefakte ohne inneren Wert an, die in der Vergangenheit als Geld genutzt wurden.

Wer sagt, dass der Bitcoin keinen Wert hat, versteht nicht, was ihm Wert gibt. Der Wert eines Bitcoin basiert auf

  • dem Vertrauen in die Technologie und der erwiesenen Sicherheit,
  • dem ökonomischen Wert des Ökosystems (der Community aus Minern, Nutzern, Entwicklern, Exchanges etc.),
  • der funktionierenden DezentralitĂ€t ohne zentrale Steuerung durch Individuen, staatliche Institutionen oder nicht-staatliche Organisationen,
  • der uneingeschrĂ€nkten Transaktionsverarbeitung und Zensurresistenz (im Gegensatz zu Paypal oder allen Zahlungsarten bei denen Banken involviert sind),
  • der Nicht-Konfiszierbarkeit und leichten Transferierbarkeit (z.B. zur Kapitalflucht bei drohender Enteignung),
  • der Unbeeinflussbarkeit der im Code festgeschriebenen Geldpolitik ohne Einfluss durch Regierungen und Notenbanken.

Ein Totalverlust setzt einen Vertrauensverlust voraus und wird mit jedem Tag Existenz und fortschreitender Akzeptanz unwahrscheinlicher, ist aber dennoch nicht auszuschließen.

Einwand: Die Menge der Bitcoin ist auf 21 Milionen limitiert, aber die Anzahl der KryptowÀhrungen ist nicht limitiert.

Die Artikel auf Portfoliomix handeln bewusst nicht von Crypto als Anlageklasse, sondern ausschließlich von Bitcoin. Jeden Tag entstehen innovative Cryptoprojekte fĂŒr unterschiedliche Anwendungen und stehen im Wettbewerb. FĂŒr den hier betrachteten Anwendungsfall als monetĂ€res Gut und abgeleitet als investierbare Anlageklasse ist dieser Wettbewerb aber entschieden und Bitcoin ist der klare Gewinner. 

Damit stelle ich das Potenzial des Ethereum-Netzwerks mit der WĂ€hrung Ether als Betriebssystem fĂŒr Smart Contracts, IOTA fĂŒr ZahlvorgĂ€nge im Internet of Things oder Monero und Dash fĂŒr Transaktionen mit höchstem Fokus auf die PrivatsphĂ€re nicht in Frage, aber sie werden keine grĂ¶ĂŸere Bedeutung als Geld und Wertspeicher als Bitcoin haben. Ein Investment in andere Coins hat zumeist eher den Charakter von Wagniskapital fĂŒr ein Startup. Neben den hier vorgestellten besonderen Charakteristiken (insbesondere die festgeschriebene und verifizierbare Ausgabe neuer Coins unabhĂ€ngig von irgendeinem Entscheider) sind Vorsprung und rasante Steigerung bezĂŒglich der Akzeptanz entscheidend (z.B. durch Trace Mayers sieben Netzwerkeffekte beschrieben).

Einwand: Bitcoin kann nur eingeschrĂ€nkt fĂŒr BezahlvorgĂ€nge genutzt werden, skaliert nicht (siehe Stromverbrauch) und wird daher nie Geld von Bedeutung.

Eine weitere (entfernte) Ähnlichkeit zu Gold: niemand bezahlt im Supermarkt mit Gold, sondern aus praktischen GrĂŒnden (Teilbarkeit und Transferierbarkeit) mit MĂŒnzen und Papiergeld, wenn wir in der physischen Welt bleiben. Bitcoin hingegen ist ein aktiv genutztes Zahlungsmittel. Die Bitcoin-Blockchain kann limitiert durch die GrĂ¶ĂŸe der Blocks jedoch lediglich sieben Transaktionen pro Sekunde verarbeiten, die KapazitĂ€t reicht somit nicht einmal fĂŒr alle Starbucks-KĂ€ufe (zum Vergleich: das Kreditkartenunternehmen Visa verarbeitet im Durchschnitt 1.700 Transaktionen pro Sekunde bei einer KapazitĂ€t von bis zu 65.000).

Die wenig erfolgreiche Bitcoin-Abspaltung Bitcoin Cash hat die BlockgrĂ¶ĂŸe erhöht, aber das fundamentale Problem nicht gelöst. Eine bessere Lösung ist die EinfĂŒhrung von „Layer 2“-Systemen. Das Lightning Network erlaubt, dass eine Teilmenge der Blockchain-Knoten einen sogenannten Channel bilden und untereinander Transaktionen effizient ausfĂŒhrt. Diese Transaktionen betreffen nur explizit dem Channel zugewiesene Bitcoins, sind daher fĂŒr die restlichen Blockchain-Knoten ohne Auswirkung, und bei Schließung des Channels wird das Endergebnis aller Transaktionen in die Bitcoin-Blockchain zurĂŒckgespielt.

Einwand: Bitcoin wird eines Tages durch eine andere KryptowÀhrung abgelöst.

Nicht unmöglich, aber unwahrscheinlich durch den angesprochenen Vorsprung, der sich durch die Netzwerkeffekte stetig vergrĂ¶ĂŸert. Nachteile gegenĂŒber anderen KryptowĂ€hrungen können auf höheren Protokollschichten gelöst werden. Wie soeben besprochen, kann die eingeschrĂ€nkte Skalierbarkeit durch Lösungen wie dem Lightning Network gelöst werden. Anonymisierung kann man durch Mixer erreichen.

Ganz Ă€hnlich hat auch die erste Implementierung des Internets nicht alle heutigen Anwendungen unterstĂŒtzt. Basierend auf dem ursprĂŒnglichen Protokollkern wurden technische Lösungen hinzugefĂŒgt und dies ist ebenso bei Bitcoin möglich, das sich als Basisprotokoll fĂŒr Werttransfer durchgesetzt hat. In den nĂ€chsten Jahren vermutlich aufkommende KryptowĂ€hrungen von Staaten oder Unternehmen (wie libra) können Bitcoins Rolle als Wertspeicher nicht gefĂ€hrden, da sie die im Abschnitt aufgefĂŒhrten wertstiftenden Aspekte nicht erfĂŒllen (DezentralitĂ€t, Zensurresistenz).

Zusammenfassung: Store of Value als dominierende Anwendung fĂŒr Bitcoin 

  • Bitcoin erfĂŒllt die drei Hauptfunktionen von Geld (Tauschmittel, Wertmesser, Wertaufbewahrung).
  • Bitcoin hat alle Eigenschaften, die Gold zum dominierenden Wertspeicher machten, mindestens so ausgeprĂ€gt, und darĂŒberhinaus gegenĂŒber Gold eine höhere Verifizierbarkeit und Transferierbarkeit. Gold hat den Vertrauensvorschuss durch Jahrtausende lange Akzeptanz.
  • Hypothese: die dominierende Anlageklasse fĂŒr Wertaufbewahrung in einer digitalen Welt wird digital sein.
  • AnwendungsfĂ€lle existieren parallel und sind kontinuierlich im Wandel: nach dem Zahlungsnetzwerk im Darknet, dominiert momentan die Wertaufbewahrung. Der Anwendungsfall der unkorrelierten Anlageklasse fĂŒr die Portfoliokonstruktion wĂ€chst rasant.
  • Bitcoins einzigartige Eigenschaften und der Vorsprung durch Netzwerkeffekte verteidigen Bitcoins Stellung als monetĂ€res Gut gegenĂŒber existierenden und zukĂŒnftigen CryptowĂ€hrungen.

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